BLASEN UND Nierentee N Aufgussbeutel
PZN: 19473793
Grundpreis: 123,75 €/kg
Inhalt: 40 g
Filterbeutel
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Bei diesem Artikel handelt es sich um ein Arzneimittel mit kritischer Versorgungslage, den Sie im Bedarfsfall nur persönlich in der Apotheke abholen können, wo eine Lieferfähigkeit besteht. Diese Artikel können leider im Moment nicht über den Versand bestellt oder zur Abholung online reserviert werden. Eine Lieferfähigkeit erkennen Sie an der grünen Markierung und an den Begriffen "sofort verfügbar" oder "verfügbar".
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage
und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
| Abgabehinweis: | Frei verkäuflich |
|---|---|
| Kosmetikum nach EG-Verordnung: | Nein |
| Lebensmittel: | Nein |
| Monopräparat: | Nein |
| Nahrungsergänzungsmittel: | Nein |
| Notfallkontrazeptiva: | Nein |
| Pflanzliches Arzneimittel: | Ja |
| Tierarzneimittel: | Nein |
| PZN: | 19473793 |
| Produktname: | BLASEN UND NIERENTEE N |
| Anbieter: | Abtswinder Naturheilmittel GmbH & Co KG |
| Packungsgröße: | 20X2 g |
| Darreichungsform: | Filterbeutel |
| Wirksubstanz: |
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- Vorsicht bei Allergie gegen Ascorbinsäure (Vitamin C)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Gewürze, wie z.B. Anis, Beifuß, Dill, Fenchel, Karotte, Koriander, Kümmel, Paprika, Petersilie, Sellerie und Tomaten!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Art der Anwendung?
Bereiten Sie den Tee zu und trinken Sie ihn gleich. Übergießen Sie den Teebeutel dafür mit Wasser (ca. 150 ml) und kochen ihn für etwa 15 Minuten. Alternativ können Sie den Tee auch durch Ansetzen mit kaltem Wasser und mehrstündigem Ziehen und leichtem Ausdrücken des Teebeutels zubereiten. Nach Entnahme des Teebeutels kochen Sie den Tee kurz auf.
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 1 Woche anwenden. Bei länger anhaltenden oder wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es zu Leberschäden kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Typ | Name | Menge |
|---|---|---|
| Typ Wirkstoff | Name Bärentraubenblätter | Menge 800 mg |
| Typ Wirkstoff | Name Bohnenschalen | Menge 400 mg |
| Typ Wirkstoff | Name Schachtelhalmkraut | Menge 300 mg |
| Typ Wirkstoff | Name Birkenblätter | Menge 200 mg |
| Typ Hilfsstoff | Name Pfefferminzblätter | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Ringelblumenblüten | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Süßholzwurzel | Menge + |
Tees haben sich in langjähriger Erfahrung als Hausmittel bewährt zur unterstützenden Behandlung von Erkrankungen. Ihre Inhaltsstoffe entstammen meist verschiedenen Pflanzen, wie Bärentraubenblätter, Birkenblätter, Bohnenhülsen und Schachtelhalmkraut und wirken als natürliches Gemisch.
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- Übelkeit
- Erbrechen
- Leberschäden, bei langandauernder Anwendung
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
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